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Die letzten zehn Jahre im Goethequartier.

    Hausfassaden in der Goethestraße

    Unglaublich, was in zehn Jahren im Goethequartier möglich ist: Wo regelmäßig prächtige Gründerzeitbauten zu echten Schrottimmobilien verfielen, ist heute ein klarer Aufwärtstrend erkennbar. Ausgelöst unter anderem durch mutige Investoren wie Rolf Thörner, aber deutliche Impulse für lebendige Nachbarschaften geben heute auch die Projekte der @staewog_bremerhaven. Hier wird nicht nur saniert, hier wird neues Leben geschaffen:

    Im Haus in der Goethestraße 43 lässt sich mit Gemeinschaftsbereichen im Mehrgenerationenhaus leben. In der Goethe45 @goethefuenfundvierzigpulsiert seit 2018 das kreative Herz des Viertels mit Ateliers, Coworking-Space und Wohnungen für junge Menschen. Die Heinrichstraße 34 bietet im Studierendenhaus #H34 eine Heimat für junge Köpfe und die sogenannten „Bildungsbuddies“. Das „Louis“ in der Uhlandstraße 25 ebnet – nach Vorbild des Klushuizen-Programms aus den Niederlanden – den Weg in die eigenen vier Wände. Und bald ergänzt ein neues Bildungshaus in der Eupener Straße mit Krippe, Hebammenzentrum, sozialen Diensten, Kontaktpolizei und Familienschule das Quartier. 🤩🏚️💓

    Aus dem einstigen Problemviertel ist ein Ort des Miteinanders geworden. Welches dieser Projekte spricht euch am meisten an?

    Foto: STÄWOG / Heiko Sandelmann