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Strom aus Strömung?

    Studierende auf einem Segelschiff präsentieren ihre selbstgebaute  Sonde

    Kurz vor Helgoland haben Studierende der @hs_bremerhaven ihren selbst entwickelten Strömungsgenerator zu Wasser gelassen. Ein Gerät, das künftig nicht nur dem hohen Wasserdruck in größeren Tiefen standhalten soll, sondern sich durch die Meeresströmung selbst mit Energie versorgt. 👏🏻🌊💡

    Die Idee dahinter: Messsysteme entwickeln, die jahrelang unter Wasser bleiben können, ohne dass ständig Batterien gewechselt werden müssen. Gemeinsam mit regionalen Partnern wie Astro Motoren, dem Alfred-Wegener-Institut @awiexpedition und der Beruflichen Bildung Bremerhaven @bbbremerhaven entstand ein kompletter Prototyp – inklusive selbst angefertigtem Propeller aus dem 3D-Drucker. Beim ersten Praxistest lief zwar – etwa durch verfangene Wasserpflanzen – nicht alles reibungslos. Aber genau darum geht es in der Forschung: tüfteln, testen, verbessern. So zeigt Bremerhaven einmal mehr, wie aus dem Zusammenspiel von Studium, Forschung und Praxis unglaublich wichtige Innovationen für die Energie- und Meerestechnik von morgen entstehen.

    Foto: Labor Meerestechnik